von Einstein-Reporter Max
Nachdem der Umbau des Tartanplatzes im Sommer begonnen hatte, ist er nun, bis auf einige noch fehlende Markierungen, fertiggestellt. Zwar haben die Schüler den Tartanplatz schon seit einigen Wochen aktiv genutzt, doch wurde er nun offiziell an die Schülerschaft übergeben. Dafür waren der Schulleiter Herr Rabstein genauso wie Herr Albrecht zusammen mit einigen Schülerinnen und Schülern auf dem verschneiten Platz anwesend.
Insgesamt hat der neue Tartanplatz 2.000.000€ gekostet und wurde durch Fördergelder bezahlt.
Am Ende freuen sich wohl alle Einsteiner über den modernen neuen Platz, der uns neue Basketballkörbe, ein Fußballfeld mit besseren Toren und einen Bereich mit einem Boden für Skater bietet.
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Von den Einstein-Reportern Devran und Finn
Die Badminton-AG wird von zwei Sporthelfern und einer Assistentin geleitet.
Die AG findet donnerstags in der 7. Stunde in der Turnhalle A statt.
Circa 19 Schüler nehmen momentan an der AG teil.
Die Schläger und Bälle sind vor Ort, aber man kann auch eigene Schläger und Bälle mitnehmen.
Man kann frei oder gegeneinander spielen.
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Von den Einstein-Reportern Finn und Devran
Die Basketball-AG findet immer montags in der Mittagspause in der Sporthalle statt. Am Anfang gehen die AG-Leiter, die aus einer Sporthelferin und zwei Sporthelfern bestehen, die Anwesenheitsliste durch. Danach fragen sie die Teilnehmenden, ob sie lieber üben oder spielen wollen. Die Kinder, die spielen wollen, spielen dann Basketball auf der einen Hälfte, die anderen üben z. B. Korbwürfe im anderen Teil.
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von Einstein-Reporter Max
In vielen Haushalten schmückt ein Tannenbaum momentan die Wohnzimmer, doch was hat es mit diesem Weihnachtsbrauch eigentlich auf sich?
Die ersten Weihnachtsbäume wurden im 15. Jahrhundert aufgestellt und schnell zu einem Zeichen von Protestanten, während in katholischen Haushalten eher Krippen standen. Doch wie kam man denn eigentlich jetzt auf die Idee mit dem Baum? Zum ersten Mal treten Nadelbäume in Verbindung mit dem Christentum auf, als die Kirche begann, biblische Szenen darzustellen, um das Volk zu unterrichten. Beliebt waren hier auch Adam und Eva im Paradies, wobei diese Szene meist an Heiligabend aufgeführt wurde, weshalb hier Tannen als Bäume genutzt werden mussten.
Im 19. Jahrhundert wurde der Tannenbaum dann immer beliebter und breitete sich auch über Deutschlands Grenzen hinaus aus und wurde langsam aber sicher zu einem zentralen Zeichen bei Weihnachtsfeiern. Einige Zeit vorher, bereits 1774, erhielt der Tannenbaum seine erste literarische Erwähnung, nämlich in Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther“.
Damals wie heute wird der Baum natürlich geschmückt. Früher wurden dafür eher Datteln, Äpfel oder Nüsse genutzt, während heute eher Christbaumkugeln, Sterne und Kerzen, vorzugsweise elektrische, den Baum schmücken.
Quellen: NDR, Meine Tanne
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von Einstein-Reporter Max
Die Deutschkurse der EF lesen gerade Bertolt Brechts Drama „Der gute Mensch von Sezuan“ und im Duisburger Stadttheater wird genau dieses Drama momentan aufgeführt, weshalb am Abend des zweiten Dezembers eine optionale Exkursion dorthin unternommen wurde, an der rund 25 Schüler teilnahmen.
In Brechts Drama geht es um die Götter, die einen guten Menschen suchen, damit die Welt so bleibt, wie sie ist. Die Prostituierte Shen Te, welche die Götter als guten Menschen ansehen, erhält durch diese etwas Geld, um Gutes zu tun, merkt jedoch schnell, dass dies eher schlecht als recht geht, weshalb sie mehrfach, verkleidet als ihr Vetter Shui Ta, eingreifen muss. Die Frage ist nun, ob Shen Te wirklich ein guter Mensch ist.
Die Aufführung dauerte zwei Stunden und fünfzig Minuten und hatte eine Pause. Gestrichen wurden nur einige Zwischenspiele zwischen dem Wasserverkäufer Wang, gespielt von Lea Strobe, und den drei Göttern. Die Musik der Lieder im Stück wurde vollständig modernisiert und neu geschrieben.
Ich habe noch mit einigen Schülern darüber gesprochen, was sie von der Aufführung hielten, wobei die Meinungen größtenteils positiv ausfielen. Gelobt wurden einerseits die Ausstattung des Theaters, zum Beispiel die Drehbühne oder die mexikanische Stange (etwas zu essen), andererseits aber auch die musikalischen Nummern und die Aufführung an sich. Bemängelt wurden nur Dinge, die nicht in der Macht der Schauspieler liegen, insbesondere, dass die Aufführung erst um 19:30 Uhr begann. Es wurden auch Probleme mit dem Drama an sich genannt, beispielsweise, dass das Drama langweilig wäre, was aber vielleicht auch im Auge des Betrachters liegt.
Auch mir hat die Inszenierung des Dramas gut gefallen, insbesondere die Leistung von Jannis Clemens, der den wohlhabenden Barbier Shu Fu spielt, welchem ich laut mehreren Leuten ähnlichsehen soll, fand ich großartig, wobei alle Schauspielerinnen und Schauspieler gut gespielt haben.
Alles in allem war dies also eine definitiv gelungene Aufführung des Dramas, welche wärmstens zu empfehlen ist, wenn man am Stück interessiert ist.
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