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Neue Möbel vom Förderverein

von den Einstein-Reportern Felix, Devran und Finn

Viele haben bestimmt schon die neuen Möbel in der Schulstraße bemerkt.

Die Idee des Kollegiums nahm der Förderverein gerne auf und hat die Kosten in Höhe von 15.000 Euro auch übernommen. Die SV war an der Auswahl der Möbel beteiligt.

Wegen des Brandschutzes und weil viele Schülerinnen und Schüler in der Schulstraße arbeiten, wurden die Tische und Bänke vor allem dort befestigt, aber auch in der ersten Etage wurden Stehtische aufgestellt.

Viele Schüler sind begeistert von den neuen Sitzgelegenheiten: „Vor allem in der Mittagspause kann man da jetzt gut sitzen“, freut sich Oberstufenschüler Max.

Und wenn es dann im Sommer in den Räumen wieder besonders heiß wird und man Abkühlung in der Schulstraße sucht, muss man auch nicht mehr auf dem dreckigen Boden sitzen. A propos „dreckig“: Die ganze Schulgemeinschaft freut sich sehr, wenn die Tische nicht beschmiert werden oder vermüllt hinterlassen werden. Auch sollte man seine Füße (mit Schuhen) nicht auf die Bänke oder Tische stellen, damit sie noch lange so schön aussehen wie jetzt.

Ein herzlicher Dank gilt dem Förderverein, der diese neuen Möbel ermöglicht hat!

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Zuletzt aktualisiert: 06. März 2026

Was steckt eigentlich hinter dem Aschermittwoch und der Fastenzeit?

Von Einstein-Reporter Max

Der Aschermittwoch ist sowohl das Ende der Karnevalszeit als auch der Beginn der Fastenzeit. Doch was hat es mit diesem Tag eigentlich auf sich?

Die 40 Tage der Fastenzeit beziehen sich darauf, dass Jesus für 40 Tage und 40 Nächte in der Wüste gefastet haben soll, weshalb das Fasten in der Kirche schon lange Tradition hat. Ursprünglich waren es aber keine 40 Tage für die Christen, denn einst begann die Fastenzeit am sechsten Sonntag vor Ostern, doch Papst Gregor der Große (590 – 604) verlegte den Beginn auf den Mittwoch davor, sodass die Fastenzeit auch für die Christen 40 Tage dauert.

Die Asche im Namen „Aschermittwoch“ kommt vom Aschekreuz, welches seit dem zehnten Jahrhundert verteilt wird. Bei diesem zeichnet ein Priester den Gläubigen im Gottesdienst ein Kreuz aus Asche auf die Stirn. Diese Asche stammt vom Verbrennen der Palmzweige vom Palmsonntag.

Insbesondere in der katholischen Kirche hat die Fastenzeit und damit auch der Aschermittwoch immer noch eine relativ große Bedeutung.

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Zuletzt aktualisiert: 12. Februar 2026

Minecraft – eine PC-Spiel-Kritik

Von den Einstrein-Reportern Drevan und Fynn

Minecraft ist ein beliebtes Survival-Game, in dem die komplette Welt aus Blöcken besteht. Das 2009 erfundene Spiel ist eines der beliebtesten Computerspiele, bei dem man auf den verschiedenen Modi Welten erstellen kann.

Es gibt drei Modi: Abenteuer, Kreativ und Survival. Beim Abenteuer-Modus kann man keine Blöcke abbauen und muss mit Gegenständen aus Kisten und NPC-Drops auskommen. Im Survival-Modus kann man Blöcke abbauen, sich Schwerter bauen, Rüstungen, Häuser oder mit Dorfbewohnern Sachen kaufen. Im Kreativ-Modus kann man seine eigene Welt so gestalten wie man möchte. Hier hat man Zugriff auf alle Items im Spiel, kann nicht angegriffen werden und kann fliegen.

Wir mögen Minecraft, weil es viele Möglichkeiten für Spiel und Spaß bietet. Außerdem ist es auch spannend.

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Zuletzt aktualisiert: 12. Februar 2026

Training mit Fußballprofis

Ein besonderes Fußballtraining stand am 4. Februar auf dem Stundenplan:

Die beiden ehemaligen Bundesligaprofis Marcel Witeczek (Bayer Uerdingen, Borussia Mönchengladbach, Bayern München) und Michael Klinkert (FC Schalke 04, Borussia Mönchengladbach) kamen dank einer Kooperation mit der AOK an unsere Schule und trainierten mit drei Schülergruppen, die sich aus den Fußballschulmannschaften der Jungen und Mädchen zusammensetzten.

Von dem Training berichten Einstein-Reporterin Chloé und Einstein-Reporter Felix:

Das Training startete mit einer kleinen Vorstellungsrunde der Spieler und Spielerinnen, im Anschluss liefen alle fünf Runden zum Warmwerden. Dann ging es über in ein Hand-Kopf-Spiel. In diesem Spiel musste man, wenn Hand gesagt wurde, einen Kopfball machen, und wenn Kopf gesagt wurde, musste man den Ball fangen. Wenn man dies falsch gemacht hatte, musste man eine Runde um den Kreis laufen. Danach gab es ein kleines Mini-Turnier, bei dem drei Mannschaften gebildet wurden, die gegeneinander antraten. Der Höhepunkt des Trainings war für viele das Torschussmessgerät. Dies zeigte an, wie viel Tempo der Schuss der Schützen hatte. Der Torschuss der Einsteinreporterin Chloé hatte 74 km/h, der von Einsteinreporter Felix hatte 71 km/h.

Insgesamt fanden wir das Training sehr schön und uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

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Zuletzt aktualisiert: 06. Februar 2026

Projektkurs Antisemitismus

von Einstein-Reporter Max

In der Jahrgangsstufe Q1 kann man sich dazu entscheiden, an einem Projektkurs teilzunehmen. Diese Projektkurse sind meist nah an einem traditionellen Fach oder mehreren Fächern wie Deutsch oder Geschichte orientiert. Zurzeit gibt es verschiedene Projektkurse an unserer Schule, z. B. Astronomie oder Theater. Ein weiterer dieser Projektkurse ist der Projektkurs Antisemitismus unter der Leitung von Herrn Großmann, welcher in diesem Schuljahr vier Mitglieder hat.

Es geht primär um die Geschichte des Antisemitismus, also ist Interesse an Geschichte eine gute Voraussetzung für die Teilnahme am Projektkurs. Zwar wird auch besprochen, wie weit Antisemitismus zurückgeht, aber der Fokus liegt auf der NS-Zeit. Hier haben sich die Teilnehmer des Projektkurses unter anderem anhand von Dokumentationen beschäftigt mit Themen wie Juden in Deutschland (wie zum Beispiel Albert Einstein), dem Widerstand gegen die Nazis, aber auch mit der Entwicklung des Judenhasses von der Machtergreifung 1933 bis zum Holocaust. Auch das KZ Buchenwald bei Weimar, zu welchem Mitte Februar eine Exkursion stattfinden wird, wurde ausführlich thematisiert. Über die Exkursion selbst folgt an dieser Stelle demnächst ein weiterer Bericht.

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Zuletzt aktualisiert: 06. Februar 2026
  1. Spielideen-Entwicklung als Hobby
  2. Die Orchester-AG
  3. Theater-AG
  4. Erstes Dart-Turnier am Einstein

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