von Einstein-Reporter Max
In der Jahrgangsstufe Q1 kann man sich dazu entscheiden, an einem Projektkurs teilzunehmen. Diese Projektkurse sind meist nah an einem traditionellen Fach oder mehreren Fächern wie Deutsch oder Geschichte orientiert. Zurzeit gibt es verschiedene Projektkurse an unserer Schule, z. B. Astronomie oder Theater. Ein weiterer dieser Projektkurse ist der Projektkurs Antisemitismus unter der Leitung von Herrn Großmann, welcher in diesem Schuljahr vier Mitglieder hat.
Es geht primär um die Geschichte des Antisemitismus, also ist Interesse an Geschichte eine gute Voraussetzung für die Teilnahme am Projektkurs. Zwar wird auch besprochen, wie weit Antisemitismus zurückgeht, aber der Fokus liegt auf der NS-Zeit. Hier haben sich die Teilnehmer des Projektkurses unter anderem anhand von Dokumentationen beschäftigt mit Themen wie Juden in Deutschland (wie zum Beispiel Albert Einstein), dem Widerstand gegen die Nazis, aber auch mit der Entwicklung des Judenhasses von der Machtergreifung 1933 bis zum Holocaust. Auch das KZ Buchenwald bei Weimar, zu welchem Mitte Februar eine Exkursion stattfinden wird, wurde ausführlich thematisiert. Über die Exkursion selbst folgt an dieser Stelle demnächst ein weiterer Bericht.
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von den Einstein-Reportern Zeyd und Max
Wir beide genießen es sehr, Ideen für Brett- und Videospiele zu entwickeln.
Ich, Einstein-Reporter Max, beschäftige mich mit der Entwicklung von Ideen für Brettspiele als Hobby. Dabei gibt es eine große Diversität an Spielen, wie beispielsweise ein Kartenspiel mit Storyfokus im Dreißigjährigen Krieg, welches ich zusammen mit jemand anders entwickelt habe, oder ein Spiel namens „Bounty Boys“, welches im wilden Westen spielt. Dieses Spiel habe ich übrigens auch zusammen mit jemandem entwickelt.
Anders als Einstein-Reporter Max denke ich, Einstein-Reporter Zeyd, mir Computerspielideen aus. Ich finde, dass das Wichtigste die Charaktere sind, diese werden von mir immer in verschiedene chaotische Welten aufgeteilt. Strukturen wie Dörfer und Festungen sind das Herz meiner Ideen. Meine Welten entspringen meiner Fantasie: mittelalterliche Welten ohne Elektronik, aber mit Magie, welche das Fehlen der Elektronik ausgleicht.
Unserer Phantasie sind bei diesem Hobby keine Grenzen gesetzt und auch beispielsweise künstlerisches Können schränkt uns nicht ein. Dies sind wohl die Hauptgründe, weswegen wir so gerne Spielideen entwickeln.

(fobizz: GPT-image 1)
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von den Einstein-Reportern Devran, Felix, Finn, Leo und Zeyd
Die Orchester-AG trifft sich immer montags und donnerstags in der Mittagspause in der Aula und wird von Frau Krukewitt geleitet.
Alle, die ein Instrument spielen, gerne singen oder etwas mit Musik zu tun haben, können teilnehmen. Zurzeit gibt es zwölf Teilnehmende.
Das Orchester tritt oft bei öffentlichen Veranstaltungen wie dem Einsteintag auf, aber es ist auch bei Feiern wie bei der Abiturfeier oder Schulkonzerten zu hören.
Es werden immer neue Musiker gesucht und sie freuen sich über jedes neue Mitglied!
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von Einstein-Reporter Max
Die Theater-AG, welche von Frau Knaup geleitet wird, trifft sich jeden Mittwoch in der Mittagspause in der Aula. An der AG können Schüler von Klasse acht bis zehn teilnehmen. In dieser wurden zuerst Übungen durchgeführt, z.B. Improvisationsübungen, wie man die Bühne gut füllt und Stimmübungen. Es werden auch Szenen geschrieben und gespielt, wobei dieser Prozess meist nach rund fünf Treffen abgeschlossen ist. Momentan hat die AG elf Mitglieder, drei aus der achten Klasse und acht aus der zehnten.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AG scheint die Arbeitsgemeinschaft zu gefallen. Die AG ist für sie eine gute Möglichkeit, neben dem WPII-Fach Darstellen und Gestalten (DuG) Theater zu spielen und die AG hat einen „guten Vibe“. Auch nennenswert ist, dass zwei Mitglieder der AG ihr Praktikum am Theater an der Ruhr in Mühlheim absolvieren und dadurch auch Teil einer Theatergruppe geworden sind.

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Von Einstein-Reporter Leo
Vom 8. bis 16. Januar fand an unserer Schule in der Aula das erste Dart-Turnier statt. Es nahmen 47 Schülerinnen und Schüler ab der fünften Jahrgangsstufe teil. Im Finale standen schließlich Paul Schiegat (EF) und Dexter Matter (6a), wobei Paul das Finale mit 3:0 gewonnen hat.

Und wie wurde beim Turnier gespielt? Die Startpunktzahl lag bei 301. Es wurde Double Out gespielt, nur wer nach 5 Minuten nicht fertig war, konnte mit dem Single Out das Spiel beenden.
So wurde für eine Woche aus der Aula das Ally Pally vom Einstein.
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