von den Einstein-Reportern Max, Julien, Leo und Finn
Unser großer Innenhof zwischen dem Informatikraum und den Bioräumen wird auf Vordermann gebracht. Gärtner der Stadt Duisburg haben den dort bestehenden Urwald beseitigt, so dass man jetzt wieder den Boden sieht. Eine Gruppe aus freiwilligen Oberstufenschülerinnen und -schülern ist zurzeit dabei, weitere gärtnerische Verschönerungen vorzunehmen.
Außerdem wurden die alten Bänke aus den Umkleidekabinen der Turnhalle im Innenhof aufgestellt, sodass der Innenhof zukünftig zum Verweilen einlädt. Wann der Innenhof fertig gestellt wird, ist zwar noch nicht klar, aber allen fleißigen Helferinnen und Helfern sei jetzt schon einmal herzlich gedankt!

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Von Einstein-Reporter Zeyd
Der Jugendroman „Erebos“ ist von Ursula Poznanski und ich kenne ihn aus dem Deutschunterricht, in dem wir ein Portfolio dazu machen.
„Erebos“ bedeutet „Dunkelheit“ oder „tiefer Schatten“ was auch zu dem Buch passt. Denn „Erebos“ ist in dem Roman ein Computerspiel, das streng geheim ist. In einer Londoner Schule verhalten sich einige Schülerinnen und Schüler immer merkwürdiger. Dazu zählt auch Colin, der Freund vom Protagonisten Nick (16 Jahre). Er kommt auf einmal nicht mehr zum Basketballtraining und auch oft nicht mehr zum Unterricht. Wenn er doch mal da ist, wirkt er sehr müde. Immer wenn Nick ihn darauf ansprechen will, wechselt er schnell das Thema. Später findet Nick heraus, dass der Grund für dieses merkwürdige Verhalten ein mega Spiel ist. Als Nick selbst an das Spiel kommt, ist er sofort begeistert. Seltsam ist nur, dass das Spiel weiß, wie er heißt.
Ich fand das Buch richtig toll, weshalb es auch nicht viel zu kritisieren gibt. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, mittendrin zu sein und alles wie im Film zu sehen. Die Sprache wirkt sehr authentisch, wenn z. B. die Jugendlichen miteinander reden, liest sich das sehr echt. Auch die Idee, dass man seinen eigenen Spielcharakter erstellen kann, hat mir gut gefallen, aber ich hätte mir da noch mehr Auswahlmöglichkeiten gewünscht.
Ich würde das Buch auf jeden Fall allen ab 12 Jahren weiterempfehlen.
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von Einstein-Reporter Max
Am Montag vor den Ferien fand in unserer Aula das Schulvarieté statt, in welchem eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern Talente vorzeigen konnte. Ganze 21 Programmpunkte wurden aufgeführt, wobei ein Großteil musikalischer Natur war. Ausnahmen bildeten die Theater-AG von Frau Knaup, welche einen Sketch aufführte, sowie einige Tanzdarbietungen. Auch die musikalischen Beiträge waren sehr vielfältig: Es gab Gesang und instrumentale Musik in verschiedensten Ensembles. Ein Schüler stellte sogar eine ziemlich gute Eigenkomposition vor. Die Moderation wurde von den Schülersprechern übernommen.
Bei den Zuschauern kam das ganze ziemlich gut an. Der Raum war nicht nur gut gefüllt, es mussten sogar neue Stühle geholt werden. Als ich mich nach der Meinung der Zuschauer erkundigt habe, waren diese auch äußerst positiv. So wurde das Programm als bunt und vielfältig wahrgenommen und die viele fanden, dass einige ziemlich talentierte Schülerinnen und Schüler aufgetreten sind.
Das Varieté war demnach ein Erfolg auf ganzer Linie.
Ein herzlicher Dank gilt den organisierenden Lehrkräften sowie der Technik-AG, die für guten Sound und ausgefallene Lichteffekte sorgten.
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von Einstein-Reporter Leo Brandt
Am 17.03 fand wieder der Big Challenge, ein Englisch-Wettbewerb, statt. Hier muss man englische Aufgaben von der Bildbeschreibung bis zu Grammatik in 45 Minuten lösen. Auf der Website des Big Challenge kann man sich dann sein Ergebnis anzeigen lassen. Die Teilnahme ist freiwillig.
Mir persönlich hat der Big Challenge Spaß gemacht, weil man coole englische Fragen beantworten musste.
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von Einstein-Reporter Max
Die EF hat an dem sogenannten „Crash Kurs NRW“ teilgenommen, einem Programm der Polizei NRW, bei welchem die Schülerinnen und Schüler über Sicherheit im Straßenverkehr aufgeklärt werden.
In erster Linie erzählten Polizisten, ein Feuerwehrmann und ein Unfallopfer über Unfälle, die sie erlebt bzw. gesehen haben, wobei die Geschichten meist sehr erschütternd waren. So erzählte das Unfallopfer, dass er bei einem Motorradunfall sein Bein verloren hatte. Später nahm er zweimal an den Paralympics teil. Die meisten der vorgestellten Unfälle hatten in Duisburg stattgefunden, weshalb manch ein Ort den Zuhörenden auch bekannt war.
Im Speziellen wurden auch noch einmal das Fahren mit dem E-Roller und die damit verbundenen Gefahren besprochen.
Das Thema der Vorsicht im Straßenverkehr ist definitiv nötig, da momentan viele Schülerinnen und Schüler den Führerschein machen und ein Schüler bereits einen Punkt in Flensburg hat, da er am Handy war, während er mit dem E-Roller fuhr.
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