Von den Einstrein-Reportern Drevan und Fynn
Minecraft ist ein beliebtes Survival-Game, in dem die komplette Welt aus Blöcken besteht. Das 2009 erfundene Spiel ist eines der beliebtesten Computerspiele, bei dem man auf den verschiedenen Modi Welten erstellen kann.
Es gibt drei Modi: Abenteuer, Kreativ und Survival. Beim Abenteuer-Modus kann man keine Blöcke abbauen und muss mit Gegenständen aus Kisten und NPC-Drops auskommen. Im Survival-Modus kann man Blöcke abbauen, sich Schwerter bauen, Rüstungen, Häuser oder mit Dorfbewohnern Sachen kaufen. Im Kreativ-Modus kann man seine eigene Welt so gestalten wie man möchte. Hier hat man Zugriff auf alle Items im Spiel, kann nicht angegriffen werden und kann fliegen.
Wir mögen Minecraft, weil es viele Möglichkeiten für Spiel und Spaß bietet. Außerdem ist es auch spannend.
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Ein besonderes Fußballtraining stand am 4. Februar auf dem Stundenplan:
Die beiden ehemaligen Bundesligaprofis Marcel Witeczek (Bayer Uerdingen, Borussia Mönchengladbach, Bayern München) und Michael Klinkert (FC Schalke 04, Borussia Mönchengladbach) kamen dank einer Kooperation mit der AOK an unsere Schule und trainierten mit drei Schülergruppen, die sich aus den Fußballschulmannschaften der Jungen und Mädchen zusammensetzten.
Von dem Training berichten Einstein-Reporterin Chloé und Einstein-Reporter Felix:
Das Training startete mit einer kleinen Vorstellungsrunde der Spieler und Spielerinnen, im Anschluss liefen alle fünf Runden zum Warmwerden. Dann ging es über in ein Hand-Kopf-Spiel. In diesem Spiel musste man, wenn Hand gesagt wurde, einen Kopfball machen, und wenn Kopf gesagt wurde, musste man den Ball fangen. Wenn man dies falsch gemacht hatte, musste man eine Runde um den Kreis laufen. Danach gab es ein kleines Mini-Turnier, bei dem drei Mannschaften gebildet wurden, die gegeneinander antraten. Der Höhepunkt des Trainings war für viele das Torschussmessgerät. Dies zeigte an, wie viel Tempo der Schuss der Schützen hatte. Der Torschuss der Einsteinreporterin Chloé hatte 74 km/h, der von Einsteinreporter Felix hatte 71 km/h.
Insgesamt fanden wir das Training sehr schön und uns hat es sehr viel Spaß gemacht.
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von Einstein-Reporter Max
In der Jahrgangsstufe Q1 kann man sich dazu entscheiden, an einem Projektkurs teilzunehmen. Diese Projektkurse sind meist nah an einem traditionellen Fach oder mehreren Fächern wie Deutsch oder Geschichte orientiert. Zurzeit gibt es verschiedene Projektkurse an unserer Schule, z. B. Astronomie oder Theater. Ein weiterer dieser Projektkurse ist der Projektkurs Antisemitismus unter der Leitung von Herrn Großmann, welcher in diesem Schuljahr vier Mitglieder hat.
Es geht primär um die Geschichte des Antisemitismus, also ist Interesse an Geschichte eine gute Voraussetzung für die Teilnahme am Projektkurs. Zwar wird auch besprochen, wie weit Antisemitismus zurückgeht, aber der Fokus liegt auf der NS-Zeit. Hier haben sich die Teilnehmer des Projektkurses unter anderem anhand von Dokumentationen beschäftigt mit Themen wie Juden in Deutschland (wie zum Beispiel Albert Einstein), dem Widerstand gegen die Nazis, aber auch mit der Entwicklung des Judenhasses von der Machtergreifung 1933 bis zum Holocaust. Auch das KZ Buchenwald bei Weimar, zu welchem Mitte Februar eine Exkursion stattfinden wird, wurde ausführlich thematisiert. Über die Exkursion selbst folgt an dieser Stelle demnächst ein weiterer Bericht.
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von den Einstein-Reportern Zeyd und Max
Wir beide genießen es sehr, Ideen für Brett- und Videospiele zu entwickeln.
Ich, Einstein-Reporter Max, beschäftige mich mit der Entwicklung von Ideen für Brettspiele als Hobby. Dabei gibt es eine große Diversität an Spielen, wie beispielsweise ein Kartenspiel mit Storyfokus im Dreißigjährigen Krieg, welches ich zusammen mit jemand anders entwickelt habe, oder ein Spiel namens „Bounty Boys“, welches im wilden Westen spielt. Dieses Spiel habe ich übrigens auch zusammen mit jemandem entwickelt.
Anders als Einstein-Reporter Max denke ich, Einstein-Reporter Zeyd, mir Computerspielideen aus. Ich finde, dass das Wichtigste die Charaktere sind, diese werden von mir immer in verschiedene chaotische Welten aufgeteilt. Strukturen wie Dörfer und Festungen sind das Herz meiner Ideen. Meine Welten entspringen meiner Fantasie: mittelalterliche Welten ohne Elektronik, aber mit Magie, welche das Fehlen der Elektronik ausgleicht.
Unserer Phantasie sind bei diesem Hobby keine Grenzen gesetzt und auch beispielsweise künstlerisches Können schränkt uns nicht ein. Dies sind wohl die Hauptgründe, weswegen wir so gerne Spielideen entwickeln.

(fobizz: GPT-image 1)
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von den Einstein-Reportern Devran, Felix, Finn, Leo und Zeyd
Die Orchester-AG trifft sich immer montags und donnerstags in der Mittagspause in der Aula und wird von Frau Krukewitt geleitet.
Alle, die ein Instrument spielen, gerne singen oder etwas mit Musik zu tun haben, können teilnehmen. Zurzeit gibt es zwölf Teilnehmende.
Das Orchester tritt oft bei öffentlichen Veranstaltungen wie dem Einsteintag auf, aber es ist auch bei Feiern wie bei der Abiturfeier oder Schulkonzerten zu hören.
Es werden immer neue Musiker gesucht und sie freuen sich über jedes neue Mitglied!
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