Wir trafen uns zunächst am Hauptbahnhof und fuhren gemeinsam nach Weimar zur Jugendherberge. Dort angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und starteten direkt mit dem ersten Programmpunkt: dem Besuch im „Haus der Weimarer Republik“. Dieser Einstieg war sehr interessant und half uns, thematisch in die kommenden Tage einzutauchen. Am Abend gingen wir gemeinsam in einem Restaurant essen. Danach ließen wir den Abend entspannt in unseren Zimmern ausklingen. Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Bus zur Gedenkstätte Buchenwald, die vor allem an das von 1937-1945 betriebene Konzentrationslager der Nationalsozialisten erinnert. Nach einer Einführung sahen wir zunächst einen Film und erkundeten dann das Gelände eigenständig mit Audioguides. Anschließend besuchten wir das Museum auf dem Gelände. Während unseres Rundgangs sahen wir viele zentrale Orte der Gedenkstätte, darunter die Umrisse der Baracken, den Glockenturm als Mahnmal, das Krematorium, die Genickschussanlage sowie den Appellplatz. Außerdem besichtigten wir die Hundezwinger, den Desinfektionsraum und die Verwaltungsgebäude. Besonders eindrücklich war das Lagertor mit der Aufschrift „Jedem das Seine“. Auch das Museum und die Häuser der SS gehörten zu den Stationen unseres Besuchs. Besonders beeindruckend fanden wir das gesamte Gelände an sich, da es die Dimensionen des Lagers deutlich machte. Der teilweise noch originale Zustand vieler Orte verstärkte diesen Eindruck. Auch die persönlichen Gegenstände und Berichte im Museum gingen uns nahe und machten die Geschichte greifbarer. Orte wie das Krematorium und die Genickschussanlage hinterließen einen besonders bedrückenden Eindruck. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zurück zur Jugendherberge und hatten den Nachmittag zur freien Verfügung. Am letzten Morgen traten wir nach dem Frühstück die Rückfahrt nach Duisburg an.
Insgesamt war die Exkursion für uns ein sehr interessantes und eindrückliches Erlebnis, das uns nachhaltig zum Nachdenken angeregt hat.

Unsere Schulmannschaft konnte sich heute bei uns am Einstein in einem spannenden Wettkampf den Titel Stadtmeister der Schulen im Gerätturnen sichern.
Elif (5b), Paula (5d), Melis (6e), Serena (6e), Rabia (7e) und Alessia (7b) zeigten an allen Gerätebahnen souveräne Übungen und konnten sich so gegen die Mannschaft von der Lise-Meitner-Gesamtschule durchsetzen.
Einen herzlichen Glückwunsch an alle, die unsere Schule so toll auf Stadtebene vertreten haben!

Helau und Alaaf!: Am 11.02.26 verwandelte unsere SV die Aula in eine bunte Partyzone und bewies einmal mehr: Feiern können wir am Einstein mindestens genauso gut wie Lernen!
Ob furchtlose Superhelden, ein wandelndes Nutellaglas, mit Lichtschwertern kämpfende Mädels, glitzernde Kostüme oder Cowgirls – die Kreativität bei der Kostümwahl kannte dieses Jahr keine Grenzen. Selbst eine Radarfalle hat nicht gefehlt - dennoch wurde ziemlich flott getanzt!
Und auch die Aufsicht führenden Lehrkräfte waren gut verkleidet. Besonders gefreut hat uns, dass dank "Bob" auch Tom etwas mitfeiern konnte.
Unser DJ-Team sorgte mit einer Mischung aus aktuellen Charts und den unverzichtbaren Karnevalsklassikern dafür, dass die Tanzfläche nie leer blieb. Mit der Wahl der besten Verkleidung begann das Programm. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner – eure Mühe hat sich ausgezahlt!
Danach folgten verschiedene (Tanz-)Spiele auf der großen Tanzfläche.
Dank der tollen Organisation gab es genug Verpflegung - die nicht immer nur gesund war... -, um auch den energischsten Tanz durchzustehen.
Ein solches Event schüttelt man nicht mal eben aus dem Ärmel. Deshalb geht ein großes Dankeschön an unser SV-Team und die betreuenden Lehrkräfte, die alles super vorbereitet, dekoriert und später auch wieder aufgeräumt haben. Ohne euer Engagement wäre es am Einstein nur halb so bunt!
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Party!
In der vergangenen Woche nahmen an zwei Tagen zehn interessierte Schülerinnen und Schüler an einem Workshop zur Ausbildung als Medienscouts-Netpiloten teil.
Das umfassende Lehrgangsprogramm für „Netpiloten“ schult Jugendliche im verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien.
Bei den Workshops setzen sich die Teilnehmenden aus den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 durch verschiedene interaktive Methoden kritisch mit ihrem eigenen Nutzungsverhalten digitaler Medien auseinander. Anhand von detaillierten Fallbeispielen lernten die Jugendlichen, zwischen gesundem Konsum und problematischem Verhalten bei Gleichaltrigen zu unterscheiden. Zudem analysierten wir das Zusammenspiel zwischen der Persönlichkeit, dem sozialen Umfeld und dem Medium selbst.
Ziel der Medienscout-Ausbildung ist es, die Medienkompetenz zu stärken und junge Menschen zu befähigen, Risiken wie Cybermobbing oder Datenmissbrauch frühzeitig zu erkennen. Dabei sollen unsere Medienscouts befähigt werden, alle sechsten Klassen in diesem Bereich der Medienkompetenz zu schulen. Bei diesem Peer-to-Peer-Ansatz steht im Vordergrund, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auf Augenhöhe unterstützen und anleiten.
Es gab zuletzt personelle Veränderungen im Leitungsteam der Medienscouts: Frau Hofius bleibt weiterhin zentrale Ansprechperson, während Frau Geurtz, Frau Kauer und Frau Schick neu zum Leitungsteam hinzugekommen sind.

Am 5. Februar fand zum zweiten Mal an unserer Schule der „Science Contest“ statt. Dabei handelt es sich um einen schulinternen Wettbewerb für die Jahrgangsstufe 7 in den Fächern Physik, Biologie und Chemie.
In Gruppen können die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler dann einen ganzen Schulvormittag lang selber Experimente durchführen und auswerten und dabei gegeneinander antreten. Ausgedacht haben sich den Wettbewerb und die Experimente einige MILeNa-Schülerinnen und -Schüler der Jahrgangsstufe EF unter der Leitung von Franziska Malik, Lisa Thommessen und Rudi Ruschinski. Die Abkürzung „MILeNa“ steht für „MINT“ und „Lehrer-Nachwuchs“. Bei diesem Programm sollen also Nachwuchslehrkräfte für die MINT-Fächer gefunden werden. Insofern passte der Wettbewerb ausgezeichnet ins Programm, da ja hier die Oberstufenschülerinnen und -schüler ihr Talent für den Beruf des Lehrers sehr gut testen und umsetzen konnten. Gleichzeitig lernten die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler die naturwissenschaftlichen Fächer mal ganz anders, nämlich in einer Challenge, kennen.
Gewonnen hat übrigens das Team „Elligella“ aus der 7b. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg und herzlichen Dank an alle, die den Science Contest vorbereitet und bei der Durchführung geholfen haben!
Über die Experimente beim Science Contest berichten die Einstein-Reporter Leo und Zeyd:
Da es Gruppen gab, waren auch alle immer in verschiedenen Räumen. Man musste immer den Raum wechseln, um neue Experimente zu machen. In einem Bioraum sollte man ein Gefäß mit warmem Wasser warm halten. Außerdem musste man eine Lunge nachbauen. Als nächstes sollte man im Chemie-Raum eine Lava-Lampe und eine Brausetabletten-Rakete bauen. Für die Lavalampe sollte man zuerst roten Farbstoff in Wasser geben und verrühren. Als nächstes sollte man Öl dazu geben. Wenn man das Gefäß dann auf den Kopf gestellt hat, ergab dies eine Lavalampe. Zuletzt musste man im Physikraum Eier mit verschiedenen Materialien verpacken, damit es nicht kaputt geht, wenn man es aus dem zweiten Stock fallen lässt.
Wir fanden den Science Contest cool und spannend, weil wir viele außergewöhnliche Experimente gemacht haben.
Für die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase hieß es auch in diesem Jahr wieder: Wie helfe ich in Notsituationen richtig?
Nach Sportkursen aufgeteilt und unterstützt von einigen Lehrerinnen und Lehrern ging es von 8 bis 15.30 Uhr um alles Wichtige für Erste Hilfe. Neben typischen Situationen und Hinweisen zur Vermeidung von Notfällen wurden alle Teilnehmenden darin geschult, im Ernstfall zügig und korrekt zu helfen.
Aber es wurde natürlich nicht nur zugehört: Alle mussten aktiv werden, z. B. um einen Motorradhelm abzuziehen, die stabile Seitenlage anzuwenden, eine Herzdruckmassage mit Beatmung durchzuführen und einen Druckverband anzulegen.
In Gruppen wurden zu typischen Verletzungen die Symptome und angemessene Versorgung recherchiert.
Nach einem intensiven Tag sind nun alle gut vorbereitet für den Ernstfall - der hoffentlich nie eintreten wird. Und auch die Führerscheinprüfung kann nun bald kommen...
Alles wichtige zum Nachlesen findet man in einer Broschüre der DGUV.

Bei unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 stand ein besonderer Baustein der Berufsberatung auf dem Stundenplan.
Hubert Kathage von der Bundesagentur für Arbeit in Duisburg stellte verschiedene berufliche Richtungen, aber auch konkrete Berufe vor.
Zunächst sollten sich unsere Neuntklässler mithilfe von 28 Fragen erst einmal selbst einschätzen: Bin ich eher handwerklich, technisch, kaufmännisch begabt oder würde ich lieber im sozialen Bereich arbeiten?.
Danach konnte man mit VR-Brillen einen Tag in einem beliebigen Beruf in 3D erleben. Da waren unsere Einsteiner dann "vor Ort", wenn in einem bekannten Betrieb der Systemgastronomie Burger gebraten wurden oder wenn in einem Modekaufhaus zu einem ganz bestimmten Outfit beraten wurde.
Daneben stellte sich eine weitere Mitarbeiterin der Bundesaagentur den Fragen der Schülerinnen und Schüler.
So sind unsere Einsteiner bei der Suche nach dem richtigen Beruf wieder einen Schritt weitergekommen. Beim zweiwöchigen Praktikum im nächsten Jahr können sie die Arbeitswelt auch "in 3D" erkunden, dann aber live vor Ort und mit echten Menschen.

In diesem Jahr schickte das AEG 9 Nachwuchsmathematiker und -Mathematikerinnen zur zweiten Runde der Mathematik-Olympiade.
Diese fand an der Universität Duisburg-Essen statt, so dass die Schülerinnen und Schüler schon einmal „Uni-Luft“ schnuppern konnten. Begleitet von unserer Mathematik-Referendarin Frau Dietsch knobelten sie sich durch die - je nach Jahrgangsstufe - unterschiedlich langen Klausuren.
Rui Ting Chen aus der 10a konnte dabei den 3. Platz in ihrer Jahrgangsstufe erzielen. Wieder mit Frau Dietsch an ihrer Seite nahm sie am 18.12. im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ihre Urkunde und einen Preis hierfür entgegen. Wir gratulieren ihr recht herzlich!
Allen anderen Teilnehmern gratulieren wir auch zum Erreichen der zweiten Runde und wünschen viel Erfolg fürs nächste Jahr.
Wer ebenfalls Lust auf einen mathematischen Wettbewerb hat sollte sich schon mal den Oktober nächsten Jahres vormerken: Hier startet die neue Runde der Mathematik - Olympiade.
Wer nicht ganz so lange warten möchte, kann sich auf den Känguru - Wettbewerb freuen. Die Anmeldung hierfür startet im Januar!

Gemeinsam am Einstein – unser Schulmotto wird zwar nicht nur am Einsteintag, sondern immer gelebt, aber am Tag der offenen Tür ist es auch für Gäste besonders präsent.
Am sehr gut besuchten Samstagvormittag lernten vor allem unsere jungen Besucherinnen und Besucher, aber auch ihre Familien das Einstein kennen: Da konnte man live bei der Herstellung von Elefantenzahnpasta dabei sein, selbst mikroskopieren, die Darbietungen des Schulorchesters oder der Tanz-AG auf der Bühne bestaunen, sich über das Weltall informieren, dem 3D-Drucker bei der Arbeit zuschauen, eine Herzdruckmassage vornehmen, mathematische oder französische Spiele spielen, ein englisches Theaterstück schauen, trommeln oder sich in der Turnhalle sportlich betätigen.
An Infopoints oder in diversen Räumen konnte man sich über spezielle Themen unserer Schule informieren. Auch die Medienscouts, die Schulpflegschaft, der Förderverein, die Berufsorientierung und die Nachmittagsbetreuung stellten sich vor und standen für Fragen zur Verfügung.
In der Aula gab es neben Getränken belegte Brötchen und eine reichhaltige Kuchenauswahl, die Q1 sorgte diesmal zusätzlich für Popcorn und „gemischte Tüten“.
Neben den Gästen, die unsere Schule neu kennen lernen wollten, besuchten auch zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler den Einsteintag, was nicht nur die Lehrkräfte sehr erfreute, sondern auch zeigt, dass das Schulmotto „Gemeinsam am Einstein“ nicht mit dem Abitur endet.
Allen, die zum Gelingen des Einsteintages beigetragen haben, sei herzlich gedankt!