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The Big Bang Theory – eine Serienkritik

von Einstein-Reporterin Amata

The Big Bang Theory (übersetzt: die Urknall-Theorie) ist eine amerikanische Sitcom von Chuck Lorre und Bill Prady, die 2007 im US-amerikanischem Sender CBS erstmals ausgestrahlt wurde.

Die Serie handelt von Physikern aus Kalifornien, Pasadena, die an der Universität arbeiten.

Der Physiker Dr. Dr. Sheldon Cooper und sein Mitbewohner, der Experimentalphysiker Dr. Leonard Hofstadter, sind mit Rajesh Koothrappali (auch Raj genannt) und Howard Wolowitz befreundet. Der Astrophysiker Raj ist unfähig mit Frauen zu sprechen und Howard ist „nur“ Ingenieur. In der ersten Folge bekommen Sheldon und Leonard eine neue Nachbarin namens Penny, die davon träumt eine erfolgreiche Schauspielerin zu werden, aber in der Cheesecake-Factory arbeiten muss. In Laufe der zwölf Staffeln wird gezeigt, wie es unter den nerdigen Physikern zugeht. Außerdem kommen mit der Zeit mehrere weibliche Figuren hinzu. Es wird dabei auf lustige Weise deutlich, wie sich Wissenschaftler mit dem anderen Geschlecht schwertun.

Ich mag diese Serie, weil sie sich vom Thema her von anderen Sitcoms abhebt. Dadurch kommen auch andere Gags und Witze dazu, die man zwar als Nicht-Physiker auch nicht immer versteht, die aber dafür niveauvoller sind. Ich finde auch die Rollen und die Darstellung durch die Schauspieler sehr passend.

Die FSK-Freigabe für die Serie ist eigentlich ab 6 Jahren, doch ich würde sie erst ab 10 Jahren empfehlen, weil man dann doch inhaltlich mehr versteht.

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Zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2024

Was macht das Medienscout-Team?

Von Einstein-Reporter Filip

An unserer Schule gibt es Medienscouts. Die Medienscouts unterstützen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bei Fragen zu Medien, vor allem bei rechtlichen Problemen wie dem Urheberrecht und dem richtigen Verhalten z. B. in Chats. Medienscouts existieren an unserer Schule schon seit dem Beginn des Schuljahres 2022. Bei den Medienscouts sind zurzeit sechs Schülerinnen und Schüler aktiv:  Anda Ramaj (Q1), Emilia Usala (Q1), Mika Kleffner (10b), Sven Platen (10b), Filip Karrasch (6d) und Jonathan Becker (6d). Begleitet wird die Gruppe von Frau Hofius und Herrn Szymiczek. Alle Medienscouts wurden von der Landesanstalt für Medien NRW ausgebildet bis auf die beiden Sechstklässler. Die bisherigen Erfahrungen der Medienscouts waren alle positiv, weil Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte sehr froh sind, dass solche Medien-Themen angesprochen werden.

Wer neugierig geworden ist und auch Medienscout werden will, kann sich gerne an das Medienscout-Team wenden.

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Zuletzt aktualisiert: 28. Januar 2024

Die Schule der magischen Tiere - eine kurze Buchkritik

von Einstein-Reporter Alex

Ein tolles und spannendes Buch für alle Magie- und Tierliebhaber: Es geht um eine magische Klasse, die eine neue Lehrerin bekommt. Diese Lehrerin hat einen Bruder mit einer etwas besonderen Gabe. Er kann bestimmte Tiere hören und er kann auch mit ihnen sprechen. Die Klasse bekommt nach und nach immer mehr Tiere. Bevor ein Kind aber ein Tier bekommt, wird mit magischer Post angekündigt, dass das Tier unterwegs ist. Dort gibt es Füchse, Pinguine und noch viele andere Tiere. Immer wenn ein Kind ein magisches Tier bekommt, müssen sie einen Schwur ablegen. Dann kommt ein netter, aber auch etwas komisch aussehender Mann ins Klassenzimmer. Jeder, der ein Tier bekommt, muss jedoch wissen, dass sie Menschen austricksen können. Sie können sich „versteinern“. Das bedeutet, dass nur diese Klasse sie wirklich sehen kann. Jedes Mal kommen andere Tiere und andere Abenteuer, was es gleichzeitig spannend und abwechslungsreich macht. Auch toll sind die Briefe am Anfang und Ende. Ich finde das Buch sehr gut, weil es immer eine kleine Überraschung ist, welches Tier als nächstes kommt. Außerdem wird, bevor die Tiere kommen, der Charakter der Schüler deutlich, als wäre man gerade dort. Im Alter von sechs bis dreizehn ist das Buch ein tolles Leseerlebnis.

Es gibt 13 Bände der Autorinnen Margit Auer und Nina Dulleck, die ersten beiden Bände wurden verfilmt und sind streambar. Die Bücher sind so ziemlich in jeder Buchhandlung erhältlich.

Viel Spaß beim Lesen!

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Zuletzt aktualisiert: 21. Januar 2024

Die Robotik-AG

von den Einstein-Reporterinnen Mia-Jolie, Pia und Leonie

Bei uns am Albert-Einstein-Gymnasium gibt es eine Robotik-AG, in der man verschiedene Roboter bauen kann.

Die AG wird von Frau Krukewitt geleitet. Sie findet jeden Mittwoch von 13:30-14:15 Uhr statt, manchmal wird aber auch bis 14:30 Uhr gebastelt.

Mitmachen kann man eigentlich ab der 8. Klasse, aber wenn noch Plätze frei sind, kann man auch als Schüler der unteren Klassen teilnehmen. Die AG nimmt auch an Wettbewerben teil. Im Moment arbeiten das AG-Team unter anderem an einem Roboter mit Greifarmen oder einem fahrfähigen Auto.

Robotik Web

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Zuletzt aktualisiert: 11. Januar 2024

Vorlesekönigin gekürt

von Einstein-Reporterin Amata

Die beste Vorleserin am Einstein im Jahr 2023 heißt Emelie Streuer (Foto: links). Die Schülerin aus der 6b gewann den schulinternen Vorlesewettbewerb. Herzlichen Glückwunsch!

Im jährlichen Vorlesewettbewerb geht es darum, wer wohl am besten vorlesen kann.

In allen Klassen wird zunächst ein Vorlesekönig oder eine Vorlesekönigin ermittelt, indem freiwillige Kandidaten eine Textstelle aus einem selbst gewählten Buch vorlesen.

In der Aula vertreten diese Klassensieger dann ihre Klasse. Hier müssen sie vor ganz großem Publikum aus einem anderen Buch eine kleine Stelle und auch einen Überraschungstext vorlesen. Dabei hat jetzt Emelie gewonnen. Das war aber erst der Anfang. Sie nimmt nämlich an dem Vorlesewettbewerb aller Schulen in Duisburg teil und wird dort das Albert-Einstein-Gymnasium vertreten. Viel Glück dabei!

Vorlesewettbewerb

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Zuletzt aktualisiert: 19. Dezember 2023
  1. Einsteiner wollen „Chem-pions“ werden
  2. Strahlend weiße Zähne
  3. Die Sechstklässler machen die Nordsee unsicher
  4. Lehrerinterview der Einstein-Reporterinnen mit ….

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