Polonaise, Stopptanzen und jede Menge Karnevalslieder – das gab es auch in diesem Jahr wieder für die Fünft- und Sechstklässler auf der Karnevalsparty, die von der SV organisiert wurde. Die zahlreichen Gruppentänze (beim-Macarena-Tanz waren wirklich alle dabei!) wurden zwischendurch von lustigen Spielen unterbrochen. Und natürlich wurde auch wieder das beste Kostüm prämiert. Diesmal gewann ein Harlekin aus der 6c.
Alle konnten sich also hervorragend auf Karneval einstimmen. Ein großer Dank an die SV!
"Ich habe gar keinen gesehen!" - Diese Einsicht einer Schülerin aus der 5. Jahrgangsstufe beschreibt sehr gut das Ziel der Aktion "Toter Winkel", die in Zusammenarbeit mit Dekra und Polizei am 19.02.2020 am AEG durchgeführt wurde. Die Schüler*innen der Jahrgangsstufe wurden über die Gefahr des toten Winkels im Straßenverkehr informiert. Sie stiegen dazu in das Führerhaus einer auf dem Schulhof abgestellten LKW-Zugmaschine und sollten versuche, ihre Mitschüler*innen zu sehen, die um den LKW herum standen.
Polizei und Dekra machten den Schüler*innen zunächst theoretisch und dann ganz praktisch klar, wie gefährlich es ist, als Radfahrer neben einem LKW oder Bus zu fahren. Gespanntes Flatterband deutete den Bereich an, den ein LKW-Fahrer vom Führerhaus aus sehen kann. Im Bereich der grünen Hütchen, die um den LKW aufgebaut waren, befindet man sich als Fahrradfahrer oder Fußgänger im toten Winkel. Direkt vor dem LKW, dahinter und vor allem an der Seite rechts kann ein LKW- oder Busfahrer trotz seiner sechs Spiegel niemanden sehen. Damit auch die Schüler selbst erfahren, was man im toten Winkel sieht oder gerade nicht sieht, durften sie im Führerhaus sitzend nach unten schauen – und tatsächlich: Die eigenen Mitschüler*innen, die vor oder neben dem LKW standen, waren nicht zu sehen. Unsere Schüler*innen lernten, dass man als Radfahrer oder Fußgänger vorsichtig sein muss, auch wenn man zum Beispiel Vorfahrt hätte: Lieber den LKW zuerst fahren lassen und insgesamt einen großen Abstand halten – so können die oft tödlich verlaufenden Unfälle vermieden werden.
Wie in jedem Januar lud die Schulgemeinde des Albert-Einstein-Gymnasiums auch im Jahr 2020 alle Interessierte zum traditionellen Einsteintage ein..
Am 18.01.2020 wurde allen Besucherinnen und Besuchern - insbesondere natürlich allen Grundschulkindern aus den 4. Klassen - das vielfältige Schulleben am AEG präsentiert: Fächer und Arbeitsgemeinschaten, aber auch sonstige Angebote wie Schulsozialarbeit und Nachmittagsbetreuung stellten sich vor und regten zum Mitmachen an.
Unser Mädchen-Basketballteam der Jahrgangsstufe 8 hat auch in der zweiten Wettkampfrunde den ersten Platz belegt, herzlichen Glückwunsch! Zusammen mit ihrer Trainerin Frau Franke-Schraven dürfen sich die erfolgreichen Basketballerinnen jetzt auf die Regierungsbezirksmeisterschaft in Hilden vorbereiten, die Anfang Februar stattfinden wird. Auch dafür drücken wir die Daumen!
Unsere Basketballmädchen der Wettkampfklasse III sind Stadtmeister geworden! Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für die Regierungsbezirksmeisterschaften in Oberhausen am 12.12. viel Erfolg!
Ski-AG startet erstmalig mit 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Jahrgangsstufe 7
Duisburg – 26. November 2019
Am 13. November, direkt nach Unterrichtsschluss starteten die 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Ski-AG sowie deren Skilehrerinnen Frau Rentrop und Frau Hempel erstmalig per Bus in Richtung „Skigebiet“ mit dem Ziel Skihalle Neuss.
Vor Ort gab es dann erst einmal ziemlich viele Fragen: Wo bekomme ich mein Material? Ziehe ich meine Skisocken über oder unter meine Skiunterhose? Oder: Wie trage ich eigentlich meine Skier richtig? All diese Fragen klärten sich glücklicherweise nach dem gemeinsamen „Buddy-Check“, einer kleinen Theorieeinheit zur Materialkunde und ersten Übungen zur Materialgewöhnung. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gefühl für die Bretter unter den Füßen entwickelt hatten, ging es dann an den kleinen Übungshang, an dem wir fleißig das Bremsen im „Pflug“ übten, also die Skier in V-Stellung mit den Skispitzen zusammenzuführen. Denn nur wer kontrolliert bremsen kann, darf auch höher hinaus!
Mit dem erfolgreichen Bremstest, den es für jede(n) Teilnehmer(in) zu bestehen galt und den ersten gefahrenen Schwüngen auf dem Übungshang ging es für uns dann gegen viertel vor 6 am Abend wieder zurück zum AEG-Parkplatz.
Müde, aber voller Vorfreude und Motivation erwarten wir schon unsere nächsten drei Termine, bei denen unter anderem das Lift-Fahren und das parallele Kurvenfahren auf dem Programm stehen. Bericht: Frau Hempel
Unsere 3D-Druck-AG stellte ihre Arbeit jetzt in der Stadtmitte im Rahmen des 4. Duisburger MakerDay vor. Bei dem Aktionstag rund ums digitale Selbermachen erklärten unsere Schüler den beeindruckten Besuchern, was man mit unserem 3D-Drucker alles machen kann. So stellten sie auch das Programm SektchUp vor, mit dem das programmiert wird, was der 3D-Drucker dann drucken soll. Natürlich druckte der 3D-Drucker auch live vor Ort, wegen der recht langen Druckzeit hatten die AG-Leiter, Frau Krukewitt und Herr Klein, aber auch bereits fertige Druck-Produkte dabei, die zuvor in der AG und im Unterricht erstellt worden waren.
Im Rahmen der Initiative "Du mach(s)t sauber" der Offensive für ein sauberes Duisburg e. V. haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 heute etwa zwei Stunden lang das Schulgelände und angrenzende Grünstreifen von Müll befreit.
Keine Demonstration am Freitag, sondern einen Vortrag über erneuerbare Energien am Mittwoch gab es jetzt für die Schüler*innen der Jahrgangsstufe EF. Matthias Mengler von dem Kölner Unternehmen „Next Kraftwerke GmbH“ informierte am Mittwoch vor den Sommerferien über Wind-, Sonnen- und Wasserenergiegewinnung. Dabei erfuhren die Schüler*innen z.B., dass die erneuerbaren Energien schon 35% des Strommixes in Deutschland ausmachen. Die Frage, ob es in Deutschland möglich sei, ganz auf regenerative Energien umzusteigen, bejahte Mengler zwar. Allerdings wies er darauf hin, dass Erzeugung und Verbrauch von Strom zukünftig besser aufeinander abgestimmt werden müssten. Und da seien auch die Verbraucher gefragt: Nachts, wenn die Sonne nicht scheint, sollte man beispielsweise nicht gerade das elektrische Auto aufladen, dessen Batterie eventuell mit einem Solarpanel verbunden ist. Außerdem müsse man beim Ausbau erneuerbarer Energien stärker europaweit denken.