von Einstein-Reporter Max
Die Außen-Jungentoiletten wurden in der letzten Woche für eine gewisse Zeit gesperrt, wie eine Durchsage von Herrn Rabstein ankündigte. Man sollte sich nun als männliche Person im Sekretariat melden, wenn man aufs Klo muss. Wäre es nicht schön, wenn es eine Alternative gäbe?
Und eine solche gibt es tatsächlich durch die Toiletten-AG von Frau Böhmer, welche auch als Disco-Klo-Club bekannt ist! An dieser nehmen schon einige Schülerinnen und Schüler teil, wobei das Ziel ist, dass irgendwann alle Schülerinnen und Schüler in dieser AG sind. Die AG besitzt eine eigene Toilette, welche nicht nur mit Seife und Klopapier, sondern auch mit anderen Hygieneartikeln ausgestattet sein wird. Um diese zu nutzen, muss man jedoch Mitglied der AG bzw. des Disco-Klo-Clubs sein und ein paar Mal im Jahr muss man in einer Pause vor der Toilette Aufsicht führen. Daher wird die Toilette auch nur in den Pausen geöffnet sein. Die AG-Mitglieder müssen sich durch eine Karte ausweisen können, wenn sie das Klo benutzen wollen.
Wer Interesse am Disco-Klo-Club hat, meldet sich am besten bei Frau Böhmer.
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von Einstein-Reporter Felix
Am 08.05.26 fand der Schülermarathon 2026 in Duisburg statt.
Ich selber nahm dort teil und habe folgende Meinung zu dem Geschehen:
Ich fand es sehr gut organisiert. Beeindruckt hat mich, dass sehr viele Schulen teilgenommen haben.
Unsere Schule kam mit dem Zug und hatte dann gegen elf Uhr bei bestem Wetter den ersten Lauf mit eigener Beteiligung. Die Läufer wurden lautstark von den Tribünen angefeuert.
Es konnte für die Jahrgänge ab 2014 eine Strecke von 4,2 Kilometern oder 2,1 Kilometern gelaufen werden. Ich bin die kürzere Strecke in acht Minuten und 59 Sekunden gelaufen. Damit bin ich sehr zufrieden.
Abschließend kann ich sagen, dass das ein sehr cooles Ereignis war.
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von den Einstein-Reportern Leo und Finn
Die Kampfsport-AG, welche von den Sporthelfern Stefan und Jason geleitet wird, findet mittwochs in der Mittagspause statt, und zwar in der Turnhalle. An dieser dürfen Schülerinnen und Schüler zwischen der fünften und der siebten Klasse teilnehmen. Dort werden verschiedene Kampfsportarten ausprobiert und verschiedene Schlagtechniken oder Hüftwürfe gelernt.
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von den Einstein-Reportern Max, Julien, Leo und Finn
Unser großer Innenhof zwischen dem Informatikraum und den Bioräumen wird auf Vordermann gebracht. Gärtner der Stadt Duisburg haben den dort bestehenden Urwald beseitigt, so dass man jetzt wieder den Boden sieht. Eine Gruppe aus freiwilligen Oberstufenschülerinnen und -schülern ist zurzeit dabei, weitere gärtnerische Verschönerungen vorzunehmen.
Außerdem wurden die alten Bänke aus den Umkleidekabinen der Turnhalle im Innenhof aufgestellt, sodass der Innenhof zukünftig zum Verweilen einlädt. Wann der Innenhof fertig gestellt wird, ist zwar noch nicht klar, aber allen fleißigen Helferinnen und Helfern sei jetzt schon einmal herzlich gedankt!

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Von Einstein-Reporter Zeyd
Der Jugendroman „Erebos“ ist von Ursula Poznanski und ich kenne ihn aus dem Deutschunterricht, in dem wir ein Portfolio dazu machen.
„Erebos“ bedeutet „Dunkelheit“ oder „tiefer Schatten“ was auch zu dem Buch passt. Denn „Erebos“ ist in dem Roman ein Computerspiel, das streng geheim ist. In einer Londoner Schule verhalten sich einige Schülerinnen und Schüler immer merkwürdiger. Dazu zählt auch Colin, der Freund vom Protagonisten Nick (16 Jahre). Er kommt auf einmal nicht mehr zum Basketballtraining und auch oft nicht mehr zum Unterricht. Wenn er doch mal da ist, wirkt er sehr müde. Immer wenn Nick ihn darauf ansprechen will, wechselt er schnell das Thema. Später findet Nick heraus, dass der Grund für dieses merkwürdige Verhalten ein mega Spiel ist. Als Nick selbst an das Spiel kommt, ist er sofort begeistert. Seltsam ist nur, dass das Spiel weiß, wie er heißt.
Ich fand das Buch richtig toll, weshalb es auch nicht viel zu kritisieren gibt. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, mittendrin zu sein und alles wie im Film zu sehen. Die Sprache wirkt sehr authentisch, wenn z. B. die Jugendlichen miteinander reden, liest sich das sehr echt. Auch die Idee, dass man seinen eigenen Spielcharakter erstellen kann, hat mir gut gefallen, aber ich hätte mir da noch mehr Auswahlmöglichkeiten gewünscht.
Ich würde das Buch auf jeden Fall allen ab 12 Jahren weiterempfehlen.
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