Von den Einstein-Reportern Felix und Devran
In der AG wird gestrickt und gehäkelt. Sie findet freitags in der siebten Stunde im Raum 124 statt. Zurzeit gibt es 25 Teilnehmer. Die Leitung für die Fadenkunst-AG hat Frau Peters.
Was genau wird dort gemacht?
Die Anfänger stellen erst einmal kleine einfachen Dinge wie Glückswürmchen her. Die Fortgeschrittenen können zum Beispiel Mützen und Decken stricken oder häkeln.
Ein Teilnehmer aus der sechsten Klasse berichtet uns, dass er es mag, dass er in der AG so frei ist und man sich aussuchen kann, was man gerne stricken möchte. Außerdem findet er die Ergebnisse, die am Ende herauskommen, fantastisch.
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von Einstein-Reporter Max
Nachdem der Umbau des Tartanplatzes im Sommer begonnen hatte, ist er nun, bis auf einige noch fehlende Markierungen, fertiggestellt. Zwar haben die Schüler den Tartanplatz schon seit einigen Wochen aktiv genutzt, doch wurde er nun offiziell an die Schülerschaft übergeben. Dafür waren der Schulleiter Herr Rabstein genauso wie Herr Albrecht zusammen mit einigen Schülerinnen und Schülern auf dem verschneiten Platz anwesend.
Insgesamt hat der neue Tartanplatz 2.000.000€ gekostet und wurde durch Fördergelder bezahlt.
Am Ende freuen sich wohl alle Einsteiner über den modernen neuen Platz, der uns neue Basketballkörbe, ein Fußballfeld mit besseren Toren und einen Bereich mit einem Boden für Skater bietet.
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Von den Einstein-Reportern Devran und Finn
Die Badminton-AG wird von zwei Sporthelfern und einer Assistentin geleitet.
Die AG findet donnerstags in der 7. Stunde in der Turnhalle A statt.
Circa 19 Schüler nehmen momentan an der AG teil.
Die Schläger und Bälle sind vor Ort, aber man kann auch eigene Schläger und Bälle mitnehmen.
Man kann frei oder gegeneinander spielen.
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Von den Einstein-Reportern Finn und Devran
Die Basketball-AG findet immer montags in der Mittagspause in der Sporthalle statt. Am Anfang gehen die AG-Leiter, die aus einer Sporthelferin und zwei Sporthelfern bestehen, die Anwesenheitsliste durch. Danach fragen sie die Teilnehmenden, ob sie lieber üben oder spielen wollen. Die Kinder, die spielen wollen, spielen dann Basketball auf der einen Hälfte, die anderen üben z. B. Korbwürfe im anderen Teil.
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von Einstein-Reporter Max
In vielen Haushalten schmückt ein Tannenbaum momentan die Wohnzimmer, doch was hat es mit diesem Weihnachtsbrauch eigentlich auf sich?
Die ersten Weihnachtsbäume wurden im 15. Jahrhundert aufgestellt und schnell zu einem Zeichen von Protestanten, während in katholischen Haushalten eher Krippen standen. Doch wie kam man denn eigentlich jetzt auf die Idee mit dem Baum? Zum ersten Mal treten Nadelbäume in Verbindung mit dem Christentum auf, als die Kirche begann, biblische Szenen darzustellen, um das Volk zu unterrichten. Beliebt waren hier auch Adam und Eva im Paradies, wobei diese Szene meist an Heiligabend aufgeführt wurde, weshalb hier Tannen als Bäume genutzt werden mussten.
Im 19. Jahrhundert wurde der Tannenbaum dann immer beliebter und breitete sich auch über Deutschlands Grenzen hinaus aus und wurde langsam aber sicher zu einem zentralen Zeichen bei Weihnachtsfeiern. Einige Zeit vorher, bereits 1774, erhielt der Tannenbaum seine erste literarische Erwähnung, nämlich in Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther“.
Damals wie heute wird der Baum natürlich geschmückt. Früher wurden dafür eher Datteln, Äpfel oder Nüsse genutzt, während heute eher Christbaumkugeln, Sterne und Kerzen, vorzugsweise elektrische, den Baum schmücken.
Quellen: NDR, Meine Tanne
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