Die Erdkundekurse der EF von Frau Hildner, Frau Mengler und Frau Uebel wurden in diesem Jahr zu „Versuchskaninchen“.
Sie nahmen an einem Projekt der Physik-Fakultät zum Thema „Einfluss von Schülerexperimenten auf die Arbeitsmotivation“ teil. Dazu besuchten Mitarbeiter der Universität Duisburg-Essen den Unterricht und führten Befragungen mit den Schülerinnen und Schülern durch. Danach durften die Kurse selber einmal Uni-Luft schnuppern und besuchten das Forschungslabor der Universität Essen. Hier führten sie Experimente im Themenfeld „Klima“ durch, in dem sie die Auswirkungen des Untergrunds auf die Erwärmung der Luft untersuchten. Dabei lernten sie die Arbeitsweise des wissenschaftlichen Arbeitens kennen und werteten die Daten anschließend hinsichtlich der Konsequenzen für den zukünftigen Städtebau - auch im Hinblick auf den Klimawandel aus.
Bei zum Teil sehr sommerlichen Temperaturen und des notwendigen, repetetiven Vorgehens im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens konnte sich nicht jeder Schüler oder jede Schülerin direkt für das Thema erwärmen. Allerdings wird dieser Tag allen, nicht zuletzt wegen der Unzuverlässigkeit der Deutschen Bahn, sicherlich im Gedächtnis bleiben.

Ein besonderes Schuljahr geht zu Ende: Das erste Schuljahr mit unserem Schulleiter Herrn Rabstein, das erste (und wohl auch einzige) Schuljahr ohne Abitur, das erste Schuljahr mit Hitzefrei sogar für die Oberstufe, das erste Schuljahr mit einem Sommerfest.
Bei der wirklich gelungenen Premiere des Sommerfestes und beim Spiel- und Sportfest wurde unser Motto „Gemeinsam am Einstein“ in der letzten Schulwoche wieder sehr gelebt, wie die fotografischen Impressionen dieser sommerlichen Tage belegen.
Wir wünschen der gesamten Einstein-Schulgemeinschaft wunderschöne Sommerferien, beste Erholung und dann – in sechs Wochen - einen guten Start ins neue Schuljahr!
Mit viel Neugier, Ausdauer und Eigeninitiative haben in diesem Schuljahr sechs Schülerinnen und Schüler an unserer ersten Einsteinzeit teilgenommen.
Die Einsteinzeit bietet besonders motivierten und leistungsstarken Lernenden die Möglichkeit, selbstständig an einem selbstgewählten Projekt zu arbeiten und ihren persönlichen Interessen nachzugehen. Dabei entwickeln sie ihre Ideen eigenverantwortlich weiter und werden von einer Lehrkraft begleitet.
Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, mit welchem Engagement und welcher Kreativität die Teilnehmenden ihre Themen bearbeitet haben. Über mehrere Monate hinweg recherchierten sie, experimentierten, entwickelten Lösungen und setzten ihre Vorhaben mit großem Durchhaltevermögen um.
An der diesjährigen Einsteinzeit nahmen folgende Schülerinnen mit folgenden Projekten teil:
Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihren beeindruckenden Leistungen. Sie haben nicht nur fachliches Wissen vertieft, sondern auch Selbstständigkeit, Kreativität und Durchhaltevermögen bewiesen. Auf diese Ergebnisse können sie mit Recht stolz sein.
Ein herzlicher Dank gilt außerdem allen betreuenden Lehrkräften, die die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg unterstützt und begleitet haben. Wir freuen uns schon auf die spannenden Projekte der nächsten Einsteinzeit.

In der Ausstellung „Hömma Hafen! 100 Jahre duisport mit den Augen der Kunst“, die am Sonntag in der Duisburger cubus kunsthalle eröffnet wurde, spielt der größte Binnenhafen der Welt eine große Rolle.
Anlass für die Ausstellung ist der 100. Geburtstag der Duisburger Hafen AG am 30.09.2026. Namhafte Duisburger Kunstschaffende sowie Bürgerinnen und Bürger und Schulen waren aufgerufen, ihren Blick auf den Hafen künstlerisch zu zeigen. Und so sind in der cubus Kunsthalle im Kantpark jetzt auch Exponate von Einsteinern zu sehen. Schülerinnen und Schüler der 6b haben phantasievolle Brücken gebaut und auch eine wunderschöne Zeichnung eines Leuchtturms einer EF-Schülerin ist dort ebenfalls zu bewundern.
Wer diese und die anderen Kunstwerke betrachten will, hat noch bis zum 30. August Zeit, die Ausstellung bei freiem Eintritt mittwochs bis sonntags von 14-18 Uhr zu besuchen.

Wie auch in den letzten Jahren nahmen die Schülerinnen und Schüler der gleichnamigen Arbeitsgemeinschaft sowie weitere Schüler mit kreativen Ideen an der Jubiläumsveranstaltung (25 Jahre) des Wettbewerbs "freestyle-physics" teil.
An drei Tagen wurden die Ergebnisse der wochenlangen Arbeit an der Universität Duisburg-Essen präsentiert. Die diesjährigen Aufgaben waren beispielsweise, einen sogenannten Duisburger Hafenkran zu entwickeln und ein Boot mit Mausefallenantrieb zu bauen. Außerdem sollte ein Auto entwickelt werden, dass eine Rampe herunterfährt und beim Aufprall so gut abgedämpft wird, dass aus einem Wasserbecher möglichst wenig Wasser verschüttet wird. Neben dem Vorstellen der individuellen technischen Konstruktionen hatten die Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 10 die Möglichkeit, Labore zu besuchen, interessante Vorträge zu erleben und gemeinsam in der Mensa zu essen. Zum Abschluss gab es an jedem Wettbewerbstag eine Wissenschaftsshow, eine Tombola und natürlich auch die Preisverleihung. Besonders erfolgreich waren in diesem Jahr zwei Schüler der Klasse 10, deren Mausefallenboot mit 1,6 Sekunden am schnellsten durchs Wasser "gerast" ist. Nach zahlreichen Teilnahmen in den letzten Jahren haben sich Lennart und Akil mit ihrer raffinierten Konstruktion den 1. Platz mehr als verdient.
Herzlichen Glückwunsch!
Einstein, Curie und Co haben vor ihren bahnbrechenden Entdeckungen ganz bestimmt auch mal klein bzw. jung angefangen.
Naturwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und die Nachwuchsforscher für Experimente in diesem Bereich zu begeistern, lag unserer Schule schon immer am Herzen. Daher fanden bei uns im Juni drei Forschernachmittage für Drittklässlerinnen und Drittklässler statt. Jeweils in der Zeit von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr experimentieren insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler von zwei Grundschulen in kleinen Gruppen an unterschiedlichen Stationen aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen Biologie, Chemie und Physik, wobei sie eigene Versuchspläne aufstellen und mit Unterstützung von Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern selbstständig an den Experimenten arbeiten.
Und wer weiß, vielleicht sagt in 20 Jahren ja einer oder eine von unseren jungen Gästen, dass die eigene naturwissenschaftliche Karriere am Einstein begonnen hat.
Auf großen Segel-Turn gehen in der letzten Schulwoche vier Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 unter der Leitung von Herrn Poidinger.
Gemeinsam mit ihm und Frau Zimmermann segeln sie von Sonntag bis Freitag auf dem Ijsselmeer und laufen verschiedene Häfen an. Seit Januar haben sich die Schülerinnen und Schüler in der Segel-AG von Herrn Poidinger mit Theorie und Praxis des Segelns beschäftigt und setzen das Gelernte jetzt auf einer ca. 12 Meter langen Yacht um. Natürlich schlafen sie auch auf der Yacht und verpflegen sich selbst.
Einen schöneren Übergang in die Sommerferien kann man sich kaum vorstellen. Wir wünschen allen ein unvergessliches Erlebnis bei hoffentlich bestem Segelwetter!
Der Schulsanitätsdienst unter der Leitung von Frau Hildner und Frau Schran-Stenders startet am Dienstag eine neue Ausbildungsrunde.
9 Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 7-10 lernen dann den ganzen Tag über, u.a. angeleitet von den bereits erfahrenen Schulsanitätsmitgliedern, wie man Erste Hilfe leistet. Von der stabilen Seitenlage oder der Herzdruckmassage über den Wundverband bis hin zur Versorgung von kleinen Verletzungen ist alles dabei.
Sollte jemand mal ein Pflaster oder Kühlakku benötigen, steht der Schulsanitätsdienst (SSD) in den Pausen immer bereit - entweder über ein mobiles Team, das über den Schulhof läuft, oder im SSD-Raum 039 (neben der Cafeteria). Natürlich ist der SSD auch bei zahlreichen sportlichen Veranstaltungen dabei wie dem Sportfest oder der 3x3-Tour.
An dieser Stelle wollen wir auch einmal allen Mitgliedern des SSD herzlichen danken für ihren Einsatz!
Trotz hoher Temperaturen besuchten rund 150 Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen das Albert-Einstein-Gymnasium, um ihre neue Schule, die Kinder der zukünftigen 5. Klassen und natürlich auch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer kennenzulernen.
Die Aufregung war bei allen sehr groß und die Vorfreude ließ sich unter anderem anhand zahlreicher Jubelrufe, lachender Gesichter und einer guten Stimmung in den zukünftigen Klassen erkennen.
Durch zahlreiche Kennenlernspiele, Erkundungstouren durch die Schule und erste Fragerunden in den Klassenräumen konnten die Grundschülerinnen und Grundschüler einen ersten Eindruck von unserer Schule gewinnen und nahmen sicherlich viele spannende Eindrücke mit nach Hause.
Wir freuen uns, alle im nächsten Schuljahr bei uns am Einstein begrüßen zu dürfen!
