Dank strahlend blauem Himmel und wenig Wind konnte der Wetterballon wie geplant am Donnerstag starten.

Es war ein tolles Erlebnis: Mit passender Hintergrundmusik (u.a. „99 Luftballons“ oder „Über den Wolken“) zählten gemeinsam mit Frau Malik alle zuschauenden Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte einen Countdown herunter (und dann sogar noch einen). Und endlich durfte der Ballon, der zuvor lange von Herrn Kühne gehalten und von Herrn Poidinger mit segeltauglichen Knoten versehen worden war, samt Experimentalmaterial in die Luft steigen. Einige Stunden später konnte er vom Projektkurs „Astronomie“ (Q1) zwischen Witten und Herdecke geborgen werden. Die Schüler Tim Burisch und Sven Platen, die das Projekt „Wetterballon“ hauptsächlich bearbeiten, können jetzt die Daten ihrer zahlreichen Experimente auswerten. Hier nur zwei Beispiele: Wie verhalten sich Flüssigkeiten wie Rum oder Cola in 35 km Höhe? Wie sind dort die Temperaturen und der Luftdruck?

Allen Beteiligten sei ganz herzlich gedankt! Wie wir Einsteiner sehen konnten, braucht es nur einen Ballon (und nicht 99), um uns zu faszinieren und begeistern.

  

Ein Zeitungsbericht zu unserer tollen Veranstaltung ist zu finden unter https://www.waz.de/lokales/duisburg/article412318464/seltenes-experiment-sonde-fliegt-jetzt-von-duisburg-in-die-stratosphaere.html.