Das Oberstufenteam

Volker Brinkschulte, Oberstufenkoordinator (kommiss.), Beratungslehrer Q1

Sabine Verheyen, Beratungslehrerin EF

Matthias Nisbach, Beratungslehrer Q2

Franziska Malik

Judith Zimmermann

Kontakt

Büro R 127
(02151) 4190-8146 (Sekretariat)
(02151) 4190-8119 (Sekretariat)
oberstufe@aeg-duisburg.de

Entschuldigungsverfahren in der Oberstufe

  1. Jede Schülerin / jeder Schüler ist verpflichtet, ein Entschuldigungsheft zu führen. Das Entschuldigungsheft muss von der Schülerin und vom Schüler ständig mitgeführt werden.
  2. Der Beratungslehrer kann jederzeit das Entschuldigungsheft zur Überprüfung einsehen. Im Heft muss der gültige Stundenplan eingeklebt sein. Die Entschuldigung muss unaufgefordert in der nächsten Kursstunde, die der Schüler wieder besucht, vorgelegt werden. Liegt die Entschuldigung nicht spätestens in der übernächsten Stunde vor, so wird die Entschuldigung nicht mehr anerkannt. Der Schüler gilt dann als unentschuldigt.
  3. Bei einer Erkrankung von länger als zwei Tagen muss eine Benachrichtigung spätestens am 2. Schultag bei der Schule erfolgen (§ 43,2 SchG). Beim Wiedererscheinen zum Unterricht legt die Schülerin / der Schüler dann eine schriftliche Entschuldigung vor.
  4. Bei versäumten Stunden muss immer der vollständige Tagesplan eingetragen werden, nicht nur die versäumten Stunden. Die nicht versäumten Stunden werden von der Schülerin / vom Schüler mit anwesend gekennzeichnet, die übrigen bei Vorlage des Heftes von den zuständigen Kurslehrerinnen / Kurslehrern abgezeichnet.
  5. Bei plötzlichen Erkrankungen am Schulvormittag meldet sich die Schülerin / der Schüler bei der Kurslehrerin / dem Kurslehrer seiner letzten Unterrichtsstunde oder der Pausenaufsicht ab. Diese/r macht einen Vermerk in das Entschuldigungsheft, nach welcher Stunde sie / er die Schülerin / den Schüler krank entlassen hat.
  6. Beurlaubungen sind vorhersehbar und müssen 3 Tage vor dem Beurlaubungstag beantragt werden.
  7. Ein Fehlen beim Unterricht am letzten Schultag vor oder am ersten Schultag nach den Ferien muss mit einem Attest belegt werden.
Die Schüler/innen gelten als unentschuldigt, wenn sie die Zeit oder die Form des Entschuldigungsverfahrens nicht einhalten. Bei einem zu großen Anteil an unentschuldigtem Fehlen verfällt das Recht auf eine Feststellungsprüfung zur Beurteilung der sonstigen Mitarbeit. Nicht jede Erklärung muss als Entschuldigung anerkannt werden.

Nach § 47 Ziff 1.8 SchG endet das Schulverhältnis, wenn die nicht mehr schulpflichtige Schülerin / der nicht mehr schulpflichtige Schüler trotz schriftlicher Erinnerung ununterbrochen 20 Unterrichtstage unentschuldigt fehlt.

Nach § 53 Abs. 4 SchG kann eine Entlassung einer Schülerin oder eines Schüler, die oder der nicht mehr schulpflichtig ist, ohne vorherige Androhung erfolgen, wenn die Schülerin / der Schüler innerhalb eines Zeitraumes von 30 Tagen insgesamt 20 Unterrichtsstunden unentschuldigt versäumt hat.

Fehlen bei Klausuren:

Wer aus Krankheitsgründen eine Klausur nicht mitschreiben kann, hat prinzipiell das Recht, die Klausur nachzuschreiben, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Das Fehlen ist aus zwingenden Gründen erfolgt. Die Erkrankung wird morgens telefonisch der Schule mitgeteilt.
  • Eine Erkrankung muss mit einem Attest spätestens am 2. Schultag nach der Klausur nachgewiesen werden. Dazu wird das Attest zuerst dem Beratungslehrer oder dem Oberstufenkoordinator vorgelegt, dann erst dem Fachlehrer! Beratungslehrer/in und Oberstufenkoordinator entscheiden in Zweifelsfällen, ob eine Schülerin / ein Schüler nachschreibt! Es wird in jedem Einzelfall das Recht auf Nachschreiben der Klausur rechtlich und sachlich geprüft.

Beurlaubungen innerhalb des Klausurenzyklus werden nur bei ganz zwingenden Gründen gewährt.

In allen anderen Fällen gilt das Fernbleiben am Klausurtag als Leistungsverweigerung. In diesem Fall muss für die nicht mitgeschriebene Klausur die Note 6 = 0 Punkte erteilt werden. Beim Nachschreibtermin muss eine Erkrankung bis 10.00 Uhr telefonisch gemeldet sein und der Krankheitsfall durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.