stadt-panorama 27.03.2014: DA GING ES HEISS HER…

RUMELN-KALDENHAUSEN – Chemieunterricht macht Spaß, besonders wenn er von der Feuerwehr gestaltet wird. Diese Erfahrung machten knapp 90 Schülerinnen und Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums in Rumeln-Kaldenhausen.

Die siebten Klassen des Albert-Einstein-Gymnasiums (AEG) in Rumeln-Kaldenhausen erlebten kürzlich einen ganz besonderen Chemieunterricht. Das Klassenzimmer wurde für einen Vormittag kurzerhand wenige 100 Meter weiter in das Gerätehaus des Löschzugs Rumeln-Kaldenhausen der Freiwilligen Feuerwehr (FF RuKa) verlegt. Zum Abschluss einer Themenreihe, die sich mit Verbrennungsprozessen beschäftigte, gaben die Blauröcke mit Unterstützung ihres Fördervereins den Gymnasiasten einen kurzweiligen Einblick in Ihre Arbeit.

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Chemieunterricht mit Knalleffekt am Albert-Einstein-Gymnasium

Kooperation zwischen dem Albert Einstein Gymnasium und der Freiwilligen Feuerwehr in Rumeln-Kaldenhausen bescherte Schülerinnen und Schülern des Albert-Einstein-Gymnasiums einen beeindruckenden Chemieunterricht.

Am 27.03.2012 verlegten die siebten Klassen des Albert-Einstein-Gymnasiums in Rumeln-Kaldenhausen ihr Klassenzimmer für einen Vormittag in das Gerätehaus des Löschzugs Rumeln-Kaldenhausen der Freiwilligen Feuerwehr (FF RuKa). Zum Abschluss einer Themenreihe, die sich mit Verbrennungsprozessen beschäftigte, gaben die Blauröcke den Gymnasiasten einen beeindruckenden Einblick in Ihre Arbeit.

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Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Rumeln-Kaldenhausen

Am Mittwoch, 03.03.10, steht der nächste Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Rumeln-Kaldenhausen an.

Im Rahmen der Kooperation, die Chemie-Fachbereichsleiterin Dr. Beate Schulte gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Rumeln-Kaldenhausen seit über einem Jahr pflegt, können die Schüler wieder einmal aus erster Hand erfahren, wie die Feuerwehr arbeitet.

Schon im letzen Jahr lernten die Schüler der siebten Klassen des Albert-Einstein-Gymnasiums, wie man es nicht machen soll: Die Männer der Feuerwehr erhitzten Fett in einer Pfanne, bis es brannte und löschten es dann mit Wasser, worauf es zu einer kontrollierten Fettexplosion kam.