Die angestrebte Verzahnung zwischen Schule und Betrieb soll alle Ebenen der Kooperation einschließen, um so einen größtmöglichen Nutzen für beide Seiten zu ermöglichen. Hierbei sollte klar sein, dass es sich bei den nachstehend aufgeführten Aktivitäten um eine "Wunschliste" handlt, im Sinne von - das ist möglich. Die Partner legen gemeinsam die Prioritäten der Maßnahmen fest, um einen optimalen Start zu ermöglichen, mit dem Ziel, einen möglichst umfassenden und dynamischen Prozess zu etablieren, der sich Schritt für Schritt erweitert.

Ebenen der Kooperation

Die Auflistung an möglichen Aktivitäten ist als Ideenkatalog zu verstehen, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Entscheidend ist, dass er mit Leben gefüllt wird und die Grundlage für einen auf Dauer angelegten Entwicklungsprozess bildet, der von den Kooperationspartnern zielgerichtet gestaltet wird.